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Regeln und Richtlinien

Community-Richtlinien

Community-Richtlinien

Übersicht

In den Community-Richtlinien wurde schon immer beschrieben, welche Arten von Inhalten auf YouTube nicht erlaubt sind. Diese Richtlinien gelten für alle Arten von Inhalten auf der Plattform, inklusive Videos, Kommentare, Links und Thumbnails. Die Community-Richtlinien sind ein wichtiger Teil unserer umfassenden Richtlinien und werden in Zusammenarbeit mit externen Experten und YouTube-Creatorn regelmäßig evaluiert aktualisiert, um mit aktuellen Herausforderungen Schritt zu halten.

Bei der Durchsetzung dieser Community-Richtlinien setzen wir auf eine Kombination aus manueller Überprüfung und maschinellem Lernen. Sie gelten für alle gleichermaßen, unabhängig vom Thema oder Hintergrund, der politischen Gesinnung oder Zugehörigkeit und der Position eines Creators.

Unsere Richtlinien dienen dazu, die YouTube-Community zu schützen und Creatorn gleichzeitig die Freiheit zu bieten, ein breites Spektrum an Erfahrungen und Perspektiven zu teilen.

Was decken die Community-Richtlinien ab?

Unten findest du eine vollständige Liste unserer Community-Richtlinien:

Creator, die mit ihren Inhalten Einnahmen erzielen möchten, müssen sich neben den Community-Richtlinien zusätzlich an die Monetarisierungsrichtlinien halten.

Wie entwickelt YouTube neue Richtlinien?

Alle unsere Richtlinien wurden sorgfältig durchdacht, damit sie konsistent und weltweit anwendbar sind und auf fundierten Entscheidungen basieren. Sie werden in Zusammenarbeit mit externen Branchen- und Richtlinienexperten aus verschiedensten Bereichen sowie gemeinsam mit Creatorn entwickelt. Neue Richtlinien durchlaufen erst mehrere Testreihen, bevor sie eingeführt werden, damit unser globales Team von Inhaltsprüfern sie richtig und konsistent anwenden kann.

Die Richtlinien werden regelmäßig überprüft, damit wir besser verstehen, wie wir zwar einerseits die YouTube-Community schützen, zugleich aber allen Nutzern eine Plattform zur freien Meinungsäußerung bieten können.

Wie setzt YouTube die Community-Richtlinien durch?

Pro Minute werden 500 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Das sind eine Menge Inhalte. Unsere Teams achten deshalb genau darauf, dass die Inhalte, die du auf unserer Plattform siehst, unseren Community-Richtlinien entsprechen. Dazu setzen wir einerseits auf fortschrittliche Systeme für maschinelles Lernen, andererseits auch auf die Community selbst, um potenziell problematische Inhalte zu melden. Im Falle eines Verstoßes gegen unsere Community-Richtlinien werden die entsprechenden Inhalte entfernt.

Wie erkennt YouTube Inhalte, die gegen die Community-Richtlinien verstoßen?

Jede Minute werden Hunderte Stunden an neuen Videos auf YouTube hochgeladen. Daher setzen wir sowohl auf manuelle Überprüfung als auch auf maschinelles Lernen, um potenziell problematische Inhalte in großem Umfang zu erkennen. Mithilfe von maschinellem Lernen können wir Muster feststellen und so Inhalte von der Plattform entfernen, die anderen bereits entfernten Inhalten ähneln – noch bevor sie angesehen werden.

Wir wissen außerdem, dass Inhalte sich am besten zügig entfernen lassen, wenn Probleme erkannt werden, noch bevor sie auftreten. Unser Intelligence Desk sichtet permanent journalistische Beiträge, soziale Medien und Meldungen von Nutzern, um neue Trends bezüglich unangemessener Inhalte zu erkennen. Unsere Teams werden dann auf den Umgang mit diesen Inhalten vorbereitet, bevor sie sich zu einem größeren Problem entwickeln können.

Gibt es Möglichkeiten, wie die Community schädliche Inhalte melden kann?

Die YouTube-Community spielt eine wichtige Rolle bei der Meldung von potenziell unangemessenen Inhalten.

* Wenn du Inhalte siehst, die gegen unsere Community-Richtlinien verstoßen, kannst du sie mithilfe der Meldefunktionen zur Überprüfung einreichen.

* Wir haben das YouTube Trusted Flagger-Programm entwickelt, um Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die auf bestimmte Richtlinienbereiche spezialisiert sind, und Behörden solide Prozesse zum Melden von Inhalten zur Verfügung zu stellen. Teilnehmer erhalten Schulungen zum Thema YouTube-Richtlinien und können direkt mit den Spezialisten unseres Trust & Safety-Teams kommunizieren. Videos, die von Teilnehmern am Trusted Flagger-Programm gemeldet werden, werden aber nicht automatisch entfernt. Sie werden wie alle von Nutzern gemeldeten Videos manuell überprüft, dabei kann die Überprüfung durch unsere Teams jedoch beschleunigt werden. NGOs erhalten außerdem gelegentlich Onlineschulungen zu den YouTube-Richtlinien.

Wie geht YouTube mit pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Inhalten um?

Unter bestimmten Umständen kann es vorkommen, dass Videos, die ansonsten gegen unsere Community-Richtlinien verstoßen würden, weiterhin auf YouTube verfügbar bleiben. Das ist dann der Fall, wenn zwingende Gründe vorliegen und Zuschauer entsprechende sichtbare Kontextangaben erhalten. Gründe für eine Ausnahme sind häufig pädagogischer, dokumentarischer, wissenschaftlicher oder künstlerischer Natur. Um zu bestimmen, ob ein Video für eine dadurch begründete Ausnahme infrage kommt, betrachten wir mehrere Faktoren, z. B. den Videotitel, die Beschreibungen und den Kontext.

Aus pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Gründen gewährte Ausnahmen stellen für uns ein maßgebliches Mittel dar, um die Verfügbarkeit wichtiger Informationen auf YouTube zu erlauben. Gleichzeitig schützen wir die YouTube-Community aber allgemein vor schädlichen Inhalten.

Welche Maßnahmen ergreift YouTube bei Inhalten, die gegen die Community-Richtlinien verstoßen?

Wir verwenden automatisierte Systeme, mit denen Spam automatisch erkannt und entfernt wird. Die Systeme erkennen außerdem, wenn schon geprüfte Inhalte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, noch einmal hochgeladen werden, und entfernen auch diese. YouTube ergreift Maßnahmen gegen andere gemeldete Videos, nachdem sich geschulte Prüfer die betreffenden Videos angesehen haben. Sie stellen fest, ob die Inhalte tatsächlich gegen unsere Richtlinien verstoßen, und schützen dabei Inhalte mit pädagogischem, dokumentarischem, wissenschaftlichem oder künstlerischem Zweck. Videos, die gegen die Richtlinien verstoßen, werden von den Prüfteams entfernt, während bei Inhalten, die nicht für alle Zuschauer geeignet sind, eine Altersbeschränkung festgelegt wird. Die Entscheidungen der Prüfer werden dann verwendet, um die Genauigkeit unserer Systeme zu optimieren.

Maßnahmen bei Verstößen ergreifen Maßnahmen bei Verstößen ergreifen

Verwarnungen wegen eines Verstoßes gegen die Community-Richtlinien

Wenn unsere Prüfer feststellen, dass Inhalte gegen die Community-Richtlinien verstoßen, werden diese Inhalte entfernt und der Creator wird benachrichtigt. Wenn ein Creator zum ersten Mal gegen die Community-Richtlinien verstößt, erhält er eine Warnung, die keine Konsequenzen für den Kanal hat. Nach der ersten Warnung erhält der Kanal bei weiteren Verstößen eine Verwarnung wegen eines Verstoßes gegen die Community-Richtlinien. Es gelten dann vorübergehende Einschränkungen für das Konto. Zum Beispiel dürfen eine Woche lang keine Videos, Livestreams oder Stories hochgeladen werden. Wenn ein Kanal drei Verwarnungen innerhalb von 90 Tagen erhält, wird er gekündigt. Bei Kanälen, die auf Verstöße gegen die Richtlinien ausgerichtet sind oder einen einzelnen schweren Verstoß begehen, gilt das Verwarnungssystem nicht mehr und sie werden sofort gekündigt. Wenn ein Creator der Meinung ist, dass es sich bei einer Verwarnung oder Kündigung um einen Irrtum handelt, kann er dagegen Beschwerde einlegen. Unsere Teams prüfen dann die Entscheidung noch einmal.

Inhalte mit Altersbeschränkung

Manchmal verstoßen Inhalte nicht gegen die Community-Richtlinien, sind aber möglicherweise für Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet. In diesen Fällen legt unser Prüfteam eine Altersbeschränkung für das Video fest, damit es für Zuschauer unter 18 Jahren, nicht angemeldete Nutzer und Nutzer im eingeschränkten Modus nicht sichtbar ist. Creator können beim Upload auch eine Altersbeschränkung für ein eigenes Video festlegen, wenn sie glauben, dass es für jüngere Zuschauer nicht geeignet ist.